Rechtsvetretung im Unfallversicherungsrecht

Sie hatten einen Arbeitsunfall oder haben im Laufe der Zeit eine Berufskrankheit entwickelt? Dann haben Sie nach dem SGB VII ab der 26. Woche Ihrer Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich einen Anspruch auf eine Unfallrente von Ihrer Berufsgenossenschaft, wenn Ihre Erwerbsfähigkeit um mindestens 20 % gemindert ist. Die Unfallrente hat viele Vorteile: Sie ist nach § 3 EStG steuerfrei, wird auch ins Ausland überwiesen und sie wird auf bestimmte andere Sozialleistungen nicht vollständig angerechnet. Eine Vollrente wird in Höhe von 2/3 Ihres bisherigen Jahresarbeitsverdienstes gewährt.

 

Der Weg zur Gewährung der Unfallrente in rechtmäßiger Höhe kann manchmal schwierig werden. Dies beginnt damit, dass die Berufsgenossenschaften mit der Antragsbearbeitung meist keine Eile haben. Vor allem kann die Bestimmung des MdE (Grad der Minderung der Erwerbsfähigkeit) oder die Feststellung des Vorliegens einer Berufskrankheit schwierig werden. Ich vertrete Sie im gesamten Verfahren, also im Antrags-, Widerspruchs- und Klageverfahren und greife auch Gutachten an, die Ihren gesundheitlichen Zustand nicht korrekt einschätzen.  Profitieren Sie von meiner Erfahrung mit solchen Fällen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen.